Fachbegriffe wie “CMS” fliegen bei uns in der Agentur jeden Tag mehrmals durch den Raum, jedoch ist es für Kunden oftmals nicht direkt verständlich. Aus diesem Grund werden wir regelmäßig Fachbegriffe kurz und kompakt erklären.
CMS ist die Abkürzung für Content Management System (Inhalts-Verwaltungs-System). Dies ist eine Software, die uns und auch Sie dabei unterstützt Inhalte jeglicher Art schnell und unkompliziert zu ändern oder neu zu erstellen. Wenn sich beispielsweise die Öffnungenszeiten ändern oder das Team gewachsen ist. Auch ist Ihnen mit solch einem System möglich die Seitenstruktur zu überarbeiten, falls Ihnen nach einiger Zeit der Aufbau nicht mehr gefällt. Hierfür ist der Support einer Agentur nicht mehr unbedingt notwendig.
Über ein solches CMS können Sie nicht nur Texte und Bilder verwalten, sondern auch Downloads (z.B. Preisliste-PDFs), komplexe Gallerien / Slideshows, Einträge in Ihrem Firmenblog und vieles mehr.
Es gibt nahezu für jedes Vorhaben das passende CMS. Denn jedes CMS hat seine Stärken und Schwächen. Im Vorfeld ist daher wichtig zu besprechen was von dem System erwartet wird, wie es eingesetzt werden soll und wie Sie es bedienen möchten.
Intern nutzen wir seit mehreren Jahren eine von uns modifizierte Variante des open source CMSs “Redaxo” mit dem wir bereits komplexe Webanwendungen, Shops, sowie große mehrsprachige Seiten erfolgreich umgesetzt haben.
Wodurch zeichnet sich ein Verkaufserfolg aus? Heute ist oftmals das Gefühl wichtiger als der Service.
Wenn Sie in einem Restaurant sitzen, sind nicht unbedingt immer der Service oder die Küche ausschlaggebend, ob Sie wiederkommen. Sie müssen sich dort wohlfühlen und gerne Zeit verbringen. Dabei spielt die Einrichtung eine Rolle, die Menschen die dort hinkommen, das Geschirr oder ganz einfach die Farbe an der Wand. Das Gesamtkonzept muss stimmig sein.
Bei einem Produkt funktioniert dies ähnlich: Natürlich muss es praktisch sein und zu einem passen. Jedoch ist auch das Gefühl wichtig mit dem wir es kaufen und benutzen. Es darf sich nie wie ein Fehler anfühlen – zu keiner Zeit den Eindruck erwecken, dass es irgendwo drückt. Bei Kleidungsstücken geht es beispielsweise oft um die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung von Menschen oder um die Schnitte, in denen man sich gerne bewegt.
Ob wir ein Produkt wieder kaufen, ob wir etwas wieder benutzen oder Lokalitäten erneut besuchen, ist eine Frage des Gefühls.